Freitag, 24. November 2017

Hongkong - Stop Over auf der Rückreise nach Zürich

Auf unserer Rückreise nach Zürich legten wir einen Zwischenhalt in Hongkong ein und dort logierten wir dieses Mal auf der Insel Hongkong. Wir entschieden uns für das Hotel Metro Park Causeway, das uns auf Anhieb überzeugt hat. Einerseits mit dem tollen Zimmer ink. Blick auf den Hafen und andererseits mit einem Pool auf dem Dach des Gebäude, perfekte Aussicht inklusive. Da wir auf der Hinreise schon einiges der Stadt gesehen hatten, suchten wir nun Gegenden auf die wir noch nicht gesehen haben, wie z.B. das Gebiet Soho, wo es noch ursprüngliche Häuser, Märkte und Imbissbuden gibt. Unglaublich was dort alles auf der Strasse angepriesen, gekocht und gegessen wird. Auch wir haben unseren Hunger mit einer schönen, leckeren Portion Dim Sum (gefüllte in Dampf gegarte Teigtaschen) gestillt für wirklich wenig Geld. Am folgenden Tag besuchten wir etwas ausserhalb das Kloster der 10‘000 Buddas. Buddas in allen Grössen, Positionen und Materialien, so weit das Auge reicht. Ob es dann wirklich so viele waren? Wir wissen es nicht und haben es auch nicht gezählt. Auch in Klostern ist Geld anscheinend wichtig und wird in Tresoren aufbewart. Nur dumm wenn man den Schlüssel verliert und diesen dann mit unzulänglichen Mitteln wieder öffnen muss. Hongkong ist eine coole, riesige aber auch anstrengende Stadt mit unglaublich vielen Leuten und so können wir uns wieder auf das viel beschaulichere Zürich freuen. 












Mittwoch, 22. November 2017

Brisbane - unsere letzte Station in Australien

Wir haben das wunderschöne Fraser Island mit der kleinen Fähre verlassen und haben uns auf den Weg Richtung Brisbane gemacht. Das erste Mal konnten wir gut 100 km auf einer richtungsgetrennten Autobahn fahren, was für ein entspanntes Rollen! Die Stadt Brisbane geniesst den Ruf die Sonnenscheinmetropole Australiens zu sein, anscheinend scheint die Sonne hier an über 330 Tagen im Jahr und sie ist die drittgrösste Stadt Australiens. 
Nach doch längerer Zeit in relativ abgeschiedener Umgebung, waren wir zuerst etwas überfordert vom heftigen Verkehr und den vielen Leute. Man findet sich aber gut zurecht im Stadtzentrum, welches wir sofort bei Nacht und dann auch tagsüber erkundet haben. Sympatisch haben wir den kostenlosen Service einer Hop On Hop Off Fähre gefunden und auch benutzt und so vom Fluss aus die Stadt besichtigt. 
Nun verlassen wir Brisbane und Australien und treten die Rückreise via Hongkong an. Uns haben hier vor allem die stets sehr freundlichen Aussies gefallen und natürlich auch die wunderbare Natur. Es war den weiten Weg wert!








Dienstag, 21. November 2017

Fraser Island (Great Sandy National Park)

Seit unserem letzen Eintrag sind einige Tage vergangen in denen wir ca. 900 km südwärts gefahren sind. Glücklich sind wir dann mit einer Fähre ab River Heads (Nähe Harvey Bay) nach Fraser Island übergesetzt. Lange Strände, steile Sanddünen und kristallklare Süsswasserseen sind nur einige markante Merkmale der grössten Sandinsel der Welt, auf der sogar noch ein teilweise intakter Regelwald existiert. Auch die Grösse dieser Sandinsel ist beeindruckend. Sie ist 124 km lang und 15 km breit, die höchsten bewaldeten Dünen sind ca. 280 Meter über Meer. Diese superschöne Insel ist seit 1992 UNESCO Weltnaturerbe und Nationalpark. Diese Insel beherbert u.a. 25 verschiedene Schlangenarten, davon sind 18 hochgiftig, angetroffen haben wir aber keine. 
Vom Kingfisher Bay Hotel aus starteten wir auf eine 4WD Tagestour über die Insel. Für uns ganz neu war, dass der 70 Miles Beach als „normale“ Strasse genutzt wird, natürlich nur mit 4x4 und Bewilligungen. Dort sind wir auch auf das Schriffwrack „Maheno“ gestossen, das seit 80 Jahren dort im Sand liegt. An diesem Strand werden sogar kurze Rundflüge über die Insel angeboten, Start und Landepiste ist der Strand! Auch gibt es in der Mitte der Insel den Süsswassersee Lake Mc Kenzie und ein Stück eines noch intakten Regenwalds zu bestaunen. 















Freitag, 17. November 2017

Airlie Beach und Bootsfahrt nach Whiteheaven Beach

Wir genossen in Airlie Beach das Strandleben in vollen Zügen und unser konfortables Hotel. Dieser Ort lebt von den vorgelagerten Whitesundays Inseln und von dem weltbekannten Whiteheaven Beach. Dieser Strand so hört man, sei der weisseste, feinste und puderhafteste Sandstrand weltweit. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben einen Ausflug dahin gebucht. Diese 74 Whitesunday Inseln hatte Captain Cook an einem Pfingstsonntag (Englisch Whitesunday) im Jahr 1770 entdeckt. Daher haben alle diese Inseln hier diesen Namen bekommen. 
Auch haben wir wieder tolle Bekanntschaften mit heimischen Tieren gemacht. Auf dem Hotelbalkon hat uns ein Kakadu besucht, den konnte Ruth sogar mit Nüssli füttern. Am Whiteheaven Beach trafen wir diese faszinierende Echse, die sich von uns gar nicht gestört fühlte. 
Morgen gehts weiter Richtung Süden, wo wir am Sonntag auf die weltweit grösste Sandinsel Frazer Island gehen werden, wir sind gespannt.











Mittwoch, 15. November 2017

Nach Airlie Beach via Mission Bay und Townsville

In den letzten drei Tagen sind wir ziemlich weit ca. 700 km nach Süden gefahren und nun in Airlie Beach angekommen. Die Gegend hier ist bekannt für ihre wunderbaren weissen Sandstrände und das tiefblaue Meer. Unsere Unterkunft, das Coral Sea Ressort liegt an bester Lage im Ort und hat einen wunderschönen Pool und eine traumhafte Aussicht. 
Auf dem Weg dahin haben wir Cairns besucht und an der Esplanade diese coole Darstellung einer Roche angetroffen. Etwas später konnten wir die ziemlich abgelegenen Babinda Bolders (grosse Steine) im gleichnamigen Ort bestaunen. Diese liegen Mitten im Regenwald in einer phantastischen Vegetation und werden von einem rauschenden Fluss umspühlt. Es erinnerte uns ziemlich stark an den Fluss Maggia im Tessin. 
In Townsville, dem nächsten Übernachtungsort, besuchten wir das grosse Aquarium Reef HQ, in dem eine vielzahl der Meerestiere die im Great Barrier Reef leben bestaunt werden können. In dieser Einrichtung existiert auch ein Hospital für Meeresschildkröten, die dort nach Verletzungen oder Krankheiten wieder aufgepäpelt werden - beeindruckend was die dort leisten.